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Worum geht es den Freunden Oberhöchstadts e.V.

Lebensqualität erhalten und verbessern

Oberhöchstadt bietet schon heute eine hohe Lebensqualität. Einen Ortskern rund um den Dalles, indem die fußläufig erreichbaren Geschäfte nicht nur die Grundversorgung sicherstellen. Die Plätze im Zentrum beleben die Mitte im Zusammenspiel mit der Gastronomie zu jeder Tageszeit und geben Gelegenheit, um sich zu treffen..... 
Diese Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern, ist ein Ziel unseres Vereins!

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Oberhöchstadt - der Dalles

 

Der älteste in einer Urkunde von 782 belegte Stadtteil Kronbergs. 

Der zentrale Platz, der Dalles, hat seinen Namen wohl von Frankfurt oder Mainz erhalten. 

Dort waren die so bezeichneten Plätze der Ort für Kleinhändler und Arbeit suchende Menschen. 

Dort stand das Gasthaus „Zum Taunus“, heute die „Brunnenschänke“. 

Links floss noch der Stuhlbergbach offen zwischen den Häusern durch. 

Und wo heute der freie Dalles-Platz ist, stand das Rathaus, dahinter die Schule, die später ebenfalls abgerissen, dem neuen Rathaus weichen musste. 

Der ursprüngliche Dallesbrunnen befand sich am Rande, dort wo heute die Neubauten entstanden sind.

 

 

Traditionen pflegen

 

Die traditionelle Wanderung zwischen den Jahren von Heckstadt Freunde Oberhöchstadts findet alljährlich regen Zuspruch. Im Mittelpunkt der Wanderung steht stets ein Bezug zum Ort. Sie begann mit dem Abwandern der Grenzen oder fand entsprechende Ziele.

 

 

 

 

 

Das Erzählcafé „mittendrin“ wurde von Heckstadt e. V. eingerichtet, um zeitgeschichtlich interessante Themen in einer für den Zuhörer angenehmen Form zu bearbeiten. Bei Kaffee und Kuchen wird die Möglichkeit der anregenden Kommunikation zwischen Erzählenden und Zuhörer geschaffen. Im Erzählcafé berichten die Erzähler aus eigener Erfahrung über Sachverhalte, die ihnen persönlich am Herzen liegen und auch für das Publikum interessant sind. Insbesondere die Verbindung von Gefühlen und Fakten macht das Erzählcafé für die Zuhörer interessant. Im Anschluss an die Erzählung können sich die Teilnehmer untereinander austauschen.

Die Erzählungen regen die Dabeigewesenen zum Austausch an und vermitteln Jüngeren unbekannte Aspekte. Damit ähnelt das Erzählcafé einem Familiencafé, bei dem man in großer Runde miteinander ins Gespräch kommt und sich an Episoden der Familiengeschichte erinnert, eben „mittendrin“ ist. Damit auch das Drumherum stimmt, wird Heckstadt seine Gäste mit Kuchen und Kaffee bewirten.

 

Geschichte bewahren


Oberhöchstadt ist der älteste Stadtteil der Stadt Kronberg im Taunus. Erstmals wurde „Eichenstat“ 
(Höchstadt) 782 im „Codex Laureshamensis“ erwähnt. Urkunden aus dem Jahr 1392 dokumentieren eine Burg (in der Nähe des heutigen Friedhofs). Wann diese erbaut wurde und unterging, ist unklar.

Leider ist auch die jüngere Geschichte Oberhöchstadts nicht gut dokumentiert. Im Rahmen des Zusammenschlusses mit Kronberg gingen viele Dokumente verloren. Deshalb unterstützt Heckstadt alle Bemühungen, die jüngere und ältere Vergangenheit in Veranstaltungen und Schriften zu dokumentieren. Dabei geht das Engagement des Vereins über das rein Beschreibende hinaus. Der Erhalt oder die Wiederherstellung „historischer“ Orte  als Teil der Lebensqualität ist ein Vereinsziel.
 

natürlichen Lebensraum  erhalten

In den vergangenen Jahren hat sich Oberhöchstadt in vielerlei Hinsicht positiv entwickelt. Um diese Entwicklung nachhaltig zu gestalten, gilt es Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Heckstadt engagiert sich für mehr Blühstreifen, um den Lebensraum für Insekten wieder zu verbessern. Informationen und anschauliche Beispiele sollen den Bürgern helfen auch den eigenen Lebensraum naturfreundlich zu gestalten.
Zudem setzt sich Heckstadt für die Wiederherstellung der „Fichten“ als ortsnahe Erholungsfläche ein. Ein sehr zeitaufwändiges Projekt, das auch viel finanzielles Engagement erfordern wird.